PROGUIDE für Cracks: Dein Weg zur Zertifizierung

Das Wichtigste vorweg: Der „normale“ Weg zu einer Zertifizierung als geprüfter PROGUIDE führt nach wie vor über unsere standardisierten Ausbildungsgänge. Die Prüfungen in Theorie und Praxis umfassen einen Tag und finden in der Regel zwei Wochen nach dem entsprechenden Lehrgang statt. Dies ist der empfohlene und sicherste Weg zum Zertifikat – dem  wir jedem engagierten Outdoorguide nahelegen.

Häufig wird die Frage gestellt, ob es möglich ist, lediglich die Prüfung zu absolvieren und so zu einer Zertifizierung zu gelangen. Die Antwort liegt in Deiner persönlichen Erfahrung und Kompetenz!
Das Ablegen einer Prüfung ohne Teilnahme an dem entsprechenden Ausbildungslehrgang ist prinzipiell möglich, wenn Du in der betreffenden (Outdoorsport-)Disziplin über weit überdurchschnittliche Kenntnisse und Fertigkeiten verfügst und darüber hinaus

  • in der Vergangenheit bei PROGUIDE oder einer anderen Institution (ERCA, DAV, VDKS etc.) bereits gleichwertige oder sogar anspruchsvollere Ausbildungen erfolgreich durchlaufen hast

oder

  • bereits über umfangreiche Erfahrung im Guiding verfügst.

Dann  (und nur dann!) ist es möglich, auch ohne vorherige Ausbildung zur Zertifizierung zugelassen zu werden.

Warum diese Regelung? Wir legen Wert auf einen hohen Ausbildungsstandard und haben außerdem ein großes Interesse an möglichst geringen Durchfallquoten in unseren Prüfungen. Auf der anderen Seite möchten wir den „Cracks“ da draußen die Möglichkeit einer Zertifizierung bieten, indem sie ihr geballtes Können unter Beweis stellen.

Die Teilnahme an Prüfungen, ohne Besuch des entsprechenden Lehrgangs, ist in jedem Fall vorher mit unserem Lehrteam abzuklären. Bei Interesse schick uns am besten eine mail. Die Kosten für das Ablegen einer Prüfung liegen inklusive Zertifikat und Ausweis bei 150,00 Euro.

Soweit, Euer Präsi

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Hautes Alpes 2008
10 Tage, drei dutzend Sportstudenten mit Kajakerfahrung und DAS klassische Wildwasserrevier der Westalpen: Das Durancetal.
Im Mittelpunkt dieser Tour stand nicht wie üblich nur die Verbesserung der eigenen Fahrtechniken und -taktiken, sondern auch die Frage nach deren sicherheitsbewusster und adressatengerechter Vermittlung – speziell an Schüler. Klingt furchtbar Langweilig? Wir haben gerockt! Aber Bilder sagen mehr als 1000 Worte….

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katherine3a12

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